BEM - Wiedereingliederung - Disability Management
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) oder international Disability Management ist heute für Betriebe nicht nur gesetzlich gefordert, sondern überlebenswichtig geworden. Ältere Mitarbeiter werden nach Studien nicht häufiger krank als jüngere, aber Krankheiten verlaufen tendenziell länger.
Das Wissen, die Erfahrung, die Genauigkeit und die Einsatzbereitschaft älterer Arbeitnehmer sind bei steigendem Durchschnittsalter von Beschäftigten und bei jährlich sich verschärfendem Fachkräftemangel ein zunehmend wertvolleres Kapital.
Disability Management ist so flexibel wie das Unternehmen selbst, braucht aber neben festen Eckdaten kundige Begleitung. Denn die Gründe für lange Krankheitszeiten sind ebenso breit gefächert wie die Wege in der Wiedereingliederung.
Manche Unternehmen lassen sich bei der Einführung beraten und holen sich dann nur Beratung, wenn besonders schwierige Situationen auftreten. Andere Unternehmen setzen auf eine regelmäßige Unterstützung.
Als erfahrene und international zertifizierte Disability Managerin CDMP kennt Dr. Elisabeth Kärcher viele Situationen aus der Praxis und berät, schult oder wirkt als Fallmanagerin.
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Arbeitsmedizin für die medizinische Rehabilitation
Über eine medizinische Rehabilitation sagen die Teilnehmer häufig, dass sie sich medizinisch und therapeutisch gut behandelt, aber nicht gut auf ihren beruflichen Alltag vorbereitet fühlen.
Dies liegt auch daran, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kliniken selten außerhalb des Gesundheitswesens tätig waren und die Sprache und Gepflogenheiten anderer Branchen nicht kennen.
Eine Beratung, Schulung oder Konsil ist dank internetbasierter Möglichkeiten auch über große Distanzen möglich und auch für kleine Kliniken bezahlbar. Beispielsweise beim Aufbau einer berufsorientierten Rehabilitation, bei der Schulung der Mitarbeiter, beratend bei einzelnen Fragestellungen oder als Konsiliardienst bei Patienten.
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Ambulante regionale berufliche Rehabilitation
Berufliche Rehabilitation ist längst mehr als die klassische Umschulung. Der Gesetzgeber möchte ausdrücklich, dass nach persönlichem Bedarf beraten und gefördert wird, damit am Ende eine stabile Berufstätigkeit wieder erreichbar ist.
Als Disability Managerin und Arbeitsmedizinerin ist Dr. Kärcher in das Reha-Team aus Berufsberatern, Psychologen und Pädagogen an der VHS Kaltenkirchen-Südholstein eingebunden. In einem innovativen ambulanten und regional vernetzten Konzept werden die Fähigkeiten von Menschen mit handicaps ermittelt, ausgebaut, gefördert, so dass eine stabile Erwerbstätigkeit wieder ermöglicht wird.
Neu ist, dass Schulungsinhalte teilweise über moderne Online-Möglichkeiten vermittelbar sind, so dass auch Menschen, denen ein handicap die Mobilität einschränkt oder die sich noch in der Regeneration nach Krankheiten befinden, bereits teilnehmen können. Dies verkürzt erwerbslose Phasen erheblich.
VHS Kaltenkirchen-Südholstein
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